Star Wars World – Der erste Eindruck „Black Ops“

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Endlich Wochenende und die Gelegenheit war gut mal wieder etwas in das Star Wars-Universum zu tauchen. Diesmal haben wir uns für einen Hack der Apocalypse-Engine entschieden und Star Wars World ausprobiert.


 

Spielleiter:

KyoshiroKami

Spieler:

  • rikhend als Kite, „The Operative“
  • Worangar als Duke, „The Sentinel“

Nach der Gruppenkreierung und Erschaffung der Charaktere ging es direkt an einen neuen Auftrag für unser Duo. Ein reicher Senator mit Namen Shyon Preen hat Probleme mit seinen Handelsrouten und er benötigt handfeste Beweise, dass das organisierte Verbrechen dahinter steckt. Kites Interesse gilt eh nur Geld und er hat schon öfters für den Senator gearbeitet und so steht es für ihn außer Frage den Auftrag zu erledigen. Duke ist zwar ein Jedi, aber in seiner Einstellung weniger moralisch festgelegt und solange es einem höheren Ziel dient ist er auch gewillt mitzumachen.

Die ersten Nachforschungen sind sehr erfolgreich und schnell ist ein potenzielles Ziel ausgemacht, Ambric Parcher, ein Unternehmer mit viel Besitz im Bereich der Raumfahrt und des Schiffsbaus. Eine seiner Werften wollen die Beiden mal ins Visier nehmen und, in der Hoffnung an die benötigten Daten zu kommen, infiltrieren. Der Bau ist riesig, doch in der Nacht relativ ruhig, nur eine Schicht an Robotern verrichtet ihre Arbeit. Kite und Duke trennen sich und gehen um das Gebäude um mögliche Schwachstellen auszumachen. Der Jedi wird bei seiner Tour von einem Wachtrupp bemerkt und macht sich schnell in eine der Seitengassen, nahe der Werft. Kite hat mehr Erfolg und kann einen Einstiegspunkt auf dem Dach ausmachen, der Duke könnte mit Leichtigkeit vom Nachbarhaus aus hinüberspringen. Er bekommt mit, dass dieser gerade Verfolger am Haken hat und rennt hinterher. In der Gasse werden die Droidenwachen innerhalb von Sekunden ausgeschaltet, einer verliert durch das Lichtschwert seinen Kopf und Kite zerstört den anderen Droiden mit seiner Kettenwaffe.

Die Werft wird in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt, doch das hält die Beiden nicht auf. Duke benutzt den erkundeten Pfad über die Dächer und steigt durch ein Fenster in den Arbeitsbereich der Werft ein. Hier ist es ruhig, nur in einem hinteren Bereich wird an einem einzelnen Schiff gebaut. Kite schafft es sich in einem Transporter vor den Toren zu verstecken und schmuggelt sich in einer Kiste ins Gebäude. Anschließend versucht er zu seinem Begleiter zu schleichen und nimmt einen Aufzug in die höheren Ebenen. Dort kann Duke einen weiteren Wachtrupp ausmachen, der die Aufzüge benutzen will. Er warnt seinen Partner über Commlink und nutzt seine Macht für ein Ablenkungsmanöver, sodass Kite unbemerkt aus dem Fahrstuhl verschwinden kann.

Die Türen zu den Büros der Geschäftsleitung sind fest verriegelt und auch hier nutzt Duke wieder die Macht, allerdings kann nicht kontrolliert genug, sodass er den Weg förmlich freisprengt und für ordentlich Lärm sorgte. Kite zog seinen Kumpel in den Raum und beide schafften es gerade noch sich zu verstecken, als von überall Wachen herbeiströmten. Die beiden blieben unbemerkt und lediglich zwei Droiden wurden als Wachposten vor die Tür gestellt. Wie auf Samtpfoten schlich sich Kite zu einem Computer und durchsuchte ihn nach Informationen. Mit einem gigantischen Berg an Daten auf einem Stick, kümmerten sich beide um die Droiden und nutzten einen Müllschacht zur Flucht in den Keller. Duke bemannte ein Müllfahrzeug und Kite nahm im Container Platz. So getarnt fuhren sie über eine Rampe auf das äußere Gelände der Werft und verschwanden durch den Zaun. Ihr Auftraggeber wird sehr zufrieden mit ihrer Leistung sein und sicherlich weiter gegen das Verbrechen vorgehen können um seinem Planeten helfen zu können.


 

Meinung:

Trotz sehr kleiner Spielgruppe oder vielleicht auch gerade deswegen hat es sehr viel Spaß gemacht. Die Regeln unterstützen das Star Wars-Spielgefühl und an keiner Stelle der Runde wurde durch sie das Spiel aufgehalten.


 

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Ein Gedanke zu “Star Wars World – Der erste Eindruck „Black Ops“

  1. Huhu,
    ich fand auch, ehrlich gesagt, dass eine Runde zu zweit total angenehm war. Man konnte noch um einiges besser als Team arbeiten, gerade bei dieser Infiltration. Zu viert wäre es in dem Wandschrank eng geworden!

    Liebe Grüße

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