Symbaroum – Der erste Eindruck „The Promised Land“

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Endlich kam mal eine Runde zusammen um das hoch gelobt Symbaroum auszuprobieren. Wir haben uns ein paar der vorgefertigten Charaktere geschnappt und sich in das Einstiegsabenteuer gestartet. Aus diesem Grund gebe ich hier mal eine Spoilerwarnung, ich habe ein paar Kleinigkeiten geändert, aber im Großen und Ganzen ist es das Abenteuer aus dem Regelwerk.


 

Spielleiter:

KyoshiroKami

Spieler:

  • REXM als Kvarek, Barbarian Mercenary
  • Knödelkönig als Rageor, Ogre Berserker
  • Sandarakh als Niha, Changeling Con Artist
  • Radan als Orlan of the House Baar, Pansar

Für unsere Gruppe ging es im Zeltlager der Karavanen in Richtung Ambria los. Das Land Alberetor ist verwüstet und unfruchtbar und das Lager wächst und wächst. An einem der vielen Lagerfeuer begegnet man dem Kutscher Telk, einem äußerst redseligen Mann, der die ungleiche Gruppe ausfragt. Die vielen Fragen stoßen nicht bei allen auf Wohlwollen, gerade Niha und Rageor wollen ihre Ruhe und sich um ihr Essen kümmern. Mit einem Mal taucht der Tierwärter Keler zum Feuer und tuschelt Telk etwas ins Ohr. Dieser scheint sichtlich erfreut und macht sich auf den Weg in Richtung Norden. Keiner interessiert sich weiter dafür, nur Kvarek fragt Keler warum er so dumm grinst. Nach einem kleinen Gespräch erfahren sie, dass nur eine Karavane noch vor dem Wintereinbruch über die Berge Richtung Ambria losziehen will. Alle anderen Gruppen werden hier überwintern. Der nahende Winter und die Gerüchte von Schneefall lassen sie an der Aussage von Keler zweifeln, doch der behauptet, dass die Karavane ein Artefakt besitzt, welches die Passage erlaubt.

Mit gewecktem Interesse zieht der bunt gemischte Trupp Richtung nördliches Lager und findet vor einem großen Zelt eine Schlange an Männer und Frauen. Als sie an der Reihe sind lernen sie im Inneren des Zeltes den Karavanenmeister Argasto kennen. Nach einigen Verhandlungen und den überzeugenden Argumenten eines wütenden Ogers und von Orlan, ist der Mann gewillt das Artefakt zu zeigen und die Gruppe mitzunehmen. Das Artefakt ist der Sonnenstein eines jungen Adepten des Ordo Magica.

Nach einer ruhigen Nacht ging es früh los in Richtung der Berge. Der Wald ist in großen Teilen noch sehr dicht und nach einem ereignislosen ersten Reisetag errichtet man ein Nachtlager. Während sich die Gruppe um etwas zu Essen kümmert kommt der Adept, Bartolom ist sein Name, aus dem Wald gerannt und berichtet vom Diebstahl des Sonnensteins. Meister Argasto ist außer sich und schickt alle los, das Artefakt zu suchen. Orlan und Rageor haben einen ersten Verdacht und so suchen sie den kleinen Jungen auf, der gestern von Argasto geschickt wurde Bartolom zu holen. Rageor geht nicht zimperlich mit ihm um, aber der Junge ist unschuldig. Trotzdem helfen die Aussagen des Kleinen weiter. Niha hat in der Zwischenzeit das Lager in der Gestalt eines Menschen erkundet, konnte den Stein aber nicht ausfindig machen. Kvarek hatte sich den Ort des Verbrechens, eine kleine Quelle, angesehen und Spuren gefunden. Diesen folgte er und machte eine alte Mühle aus. Er rannte sofort zurück und mit den Informationen von allen hatten sie einen Verdacht.

An der Mühle trat Kvarek in eine Falle und sie wurden unter Beschuss genommen. In der Mühle angekommen, fanden sie den Übeltäter, Keler. Sie überwindeten ihn und brachten ihn ins Lager, wo sie für ihre Mühen gelobt wurden.

Am nächsten Tag ging es weiter durch die Berge, wo unsere Helden ein komisches Gefühl hatten. Sie waren mitten in einen Hinterhalt gelaufen. Ein Trupp Banditen nahm sie unter Beschuss. Rageor stürmte durch die Gegner und diente als Schutzschild, als sie einen in schwarz gekleideten Mann erblickten. Seine linke Hand fehlte und er trug eine schwere Rüstung. Er schien magisch begabt, denn Rageor hatte mit merkwürdigen Schmerzen zu kämpfen. Niha ging mit ihrem Dolch durch die Horden und sorgte für deren frühes Ableben, auch der Mann, den Orlan von früher kannte und der eigentlich tot sein sollte, musste sich ihrer Klinge geschlagen geben. Einer Weiterreise stand nichts weiter im Wege.


 

Meinung:

Ein sehr schönes, eingängiges System und ein interessantes Setting, Symbaroum hat mächtig Spaß gemacht und alle Beteiligten waren überzeugt. Das Abenteuer war kürzer als gedacht, daher musste ich ein wenig improvisieren, aber es hat gut funktioniert. Als Spielleiter bekommt man sehr schnell ein Gefühl wie man die Schwierigkeiten anpassen muss, das ist ein großes Plus.

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