Deponia, das Rollenspiel – Spielbericht

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Endlich hat sich wieder mal eine Gruppe gefunden, die die Weiten von Deponia erkunden wollen und so haben wir uns, inspiriert vom Adventure-Generator, mitten ins Abenteuer gestürzt. Es wurde viel gelacht und alles nahm eine sehr interessante Wende.


Spielleiter:

KyoshiroKami

Spieler:

  • Cirshi als DX-44558
  • BohemianRaymian als Dankwart von Hohenstein
  • RubyRock als Schwester Agnia
  • Kyuuketsuki als Captain Armenius

Auf unterschiedlichsten Wegen fand jeder unserer Charaktere sich in Shliq ein, einem Ort am Ende der Welt. Durch gigantische Tentakeln aus dem Meer wurden alle verfügbaren Schiffe zerstört und niemand war in der Lage das Land zu verlassen. Aber Captain Armenius hatte Glück und wurde vom sprechenden Schnabeltier Friuskus angesprochen, der ihm erstmal seine Lebensgeschichte erzählte. Aber danach eröffnete das sprechende Tier dem Seemann, dass es ein seetüchtiges Schiff besäße und für einen Dienst ihn mitnehmen würde. Dies entging auch nicht DX-44558, einem ehemaligen Organon-Kampfroboter, der ebenfalls aus Shliq verschwinden wollte. Friuskus brauchte das Wissen eines Klons mit Fehlfunktion um das Schiff zu aktivieren, doch dieser hat sich selbst zum König eines Müllberges ernannt und herrscht jetzt darüber. Etwas angekockelt kam Schwester Agnia mit dazu und wohnte dem Gespräch heimlich und still bei. In der Zwischenzeit war Dankwart von Bleichenstein mit dem Fleddern einer Leiche beschäftigt, unterstützt von seinem Diener Cremator XP. Friuskus wurde dann von einem grimmig dreinblickenden Seemann angegangen, den er für den Defekt seines Schiffes verantwortlich machte. Die Gruppe wollte ihn davon abhalten dem Schnabeltier etwas anzutun, doch Dankwart war schneller und so wurde die Population von Shliq um eins reduziert.

Gemeinsam als Gruppe machte man sich auf den beschwerlichen Weg zum Reich von Pantius, dem größenwahnsinnigen Organon-Klon. Dort angekommen fand man eine fliegende Untertasse, die scheinbar den Palast des Klons darstellt. Allerdings gab es keinerlei Möglichkeiten in das Raumschiff zu gelangen. Man durchsuchte die Gegend und fand diverse Gegenstände, unter anderem ein Fläschchen Säure. Damit wurde die Hülle des Schiffes geöffnet, allerdings fraß sich die Säure immer weiter in die Hülle. Durch das Loch gelangte man in den komplett verchromten Innenbereich, nämlich der Küche. Mit einem Schweißbrenner entfernte man die Bereiche mit der Säure und erkundete dann das Innere. Das Herzstück bildete der Kontrollraum auf dessen Thron ein Skelett in Organonkleidung saß, vermutlich der gesuchte Klon. Nirgends gab es Energie und nach langer Suche fand man einen Hebel, der allerdings klemmte. Zum Glück besaß die Gruppe eine Flasche Mutter Agnetas Babyöl und konnte so eine Falltür in den Maschinenraum öffnen. Das Problem war schnell gefunden, ein Schnabeltiernest blockierte den Maschinenbereich. Man fand ein weiteres Schnabeltier und konnte so die brütende Mutter weglocken und das Nest umsetzen. Nach einem Systemcheck, dem Reparieren der Hülle und dem Losschicken von XP zum Holen von Friuskus machte man sich mit dem Schiff vertraut. Dankwart hatte mit dem sprechenden Schnabeltier dann allerdings andere Pläne und zur Stärkung gab es ein Schnabeltiergulasch. Nach einer Nacht Schlaf auf vollkommen verchromten Betten begann man einen Probeflug und testete die verschiedenen Systeme des Schiffs. Das Ziel sollte im Anschluss Porta Rustica sein. Versteckt in den Müllbergen wurde das Schiff gelandet und versteckt, viele Abenteuer in der großen Stadt warteten auf die Gruppe.

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