WWII Operation Whitebox – Spielbericht „Operation Duskfall“

Eine Mischung aus eigenen Ideen und ein paar Elementen des Startabenteuers von WWII:OW bildeten die erste Mission für meine Spieler. Es gibt mitten ins besetzte Frankreich, denn es galt die Bomberstaffeln des britischen Empires vor Beschuss zu bewahren. Eine heikle Aufgabe der nur SpecOps gewachsen sind.


Spielleiter:

KyoshiroKami

Spieler:

  • Achim83 als James „Blunderbuss“ McHogan, Tactician
  • Callista als Michael Barnes, Sniper
  • Infectyou als Sergej, Grunt
  • Myrddin als John Smith, Combat Engineer

Die Gruppe wurde von ihrem Vorgesetzten in einem geheimen Konferenzraum über ihre erste Mission aufgeklärt. Es galt eine Flak-Stellung in Frankreich zu zerstören. Mittels Fallschirm sollte die Gruppe über dem Zielgebiet abgesetzt werden und sich mit der örtlichen Résistance treffen. Ein örtliches Kloster dient den Deutschen als Hauptquartier und sollte gemieden werden.

Alle SpecOps ließen sich ausrüsten und James orderte einen Mörser, um die Stellung aus der Ferne unter Beschuss nehmen zu können. John konnte sogar einen Fernzünder für den Sprengstoff ergattern, den er fortan hütete wie seinen Augapfel. In der folgenden Nacht bestieg die Gruppe das Flugzeug und wurde im Tiefflug über das Meer gebracht. Der Absprung und die folgende Landung verliefen ohne Zwischenfälle, man vergrub die Fallschirme und traf sich mit den beiden Kontaktpersonen der Résistance. In einem naheliegenden Wald befand sich in einer Höhle das Lager der Beiden. Hier konnte die Gruppe das weitere Vorgehen absprechen. Michael sollte als Späher dienen und die Stellung auskundschaften, während der Rest den Mörser vorbereitete.

Früh am Morgen war Michael bereit und hatte beste Sicht auf das Gebiet. Über Funk konnte er dem Rest die Ankunft eines Gestapo-Agenten mitteilen, welchen der Scharfschütze ausschalten noch ausschalten sollte. Direkt danach sollte der Mörserbeschuss beginnen um maximale Verwirrung zu stiften. Der Schuss war perfekt und der Agent ging mit einem klaffenden Loch im Kopf zu Boden. Wenige Sekunden später schlug die Mörsergranate ein. Nach der ersten Explosion folgte eine zweite, deutlich heftigere Detonation und der gesamte Hügel, auf dem die Stellung aufgebaut war, wurde in dichten Rauch gehüllt. Vor dem naheliegenden Kloster kam es zu Bewegung und mehrere Fahrzeuge wurden dort bemannt, auch diese sollten mit dem Mörser unter Beschuss genommen werden, allerdings verlief der Beschuss ohne Erfolg. Man verließ die Stellung, aber zuvor versah John den Mörser mit einer Sprengfalle und die Gruppe floh zurück in die Höhle.

Die Extraktion sollte in der kommenden Nacht mittels einer kleinen Transportmaschine erfolgen. Dazu organisierten die Mitglieder der Résistance ein Fahrzeug. Als die Gruppe aufbrechen wollte hatte Michael allerdings ein mulmiges Gefühl und in der Tat hatten die Deutschen sich im Wald auf die Lauer gemacht. Ein Schusswechsel brach aus, bei dem Sergej angeschossen wurde. Ein paar gezielte Granaten konnten aber aufräumen und so beeilten sich die Soldaten zum Fahrzeug zu kommen. Der Fahrer raste über die Straßen, doch ein Wagen der Deutschen hatte bereits die Verfolgung aufgenommen und konnte ein Rammmanöver durchführen. James durchlöcherte die Seite des gegnerischen Fahrzeugs und traf dabei den Fahrer tödlich.

Das Flugzeug stand bereits startklar auf einer größeren Straße. Zum Schutz wurden die beiden Résistance-Mitglieder mitgenommen und man startete im letzten Moment bevor weitere Truppen eintrafen.

Zurück in England konnte die Gruppe nun von ihrem Erfolg berichten und war bereit für den nächsten Auftrag.

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