Shadow of the Demon Lord – Session 2 „Die Drachen von Seeburg“

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Unsere Helden schreiten voran und werden geübter. Session 2 führt die Gruppe nach Seeburg, denn es gilt die Hintergründe der vorangegangenen Ereignisse zu ergründen. Wir haben schon einen ersten Spieler verloren, aber der Rest ist absolut motiviert und treibt die Geschichte weiter voran.


Spielleiter:

KyoshiroKami

Spieler:

  • Rhizom als Hörn der Goblin-Schurke
  • Nizuaka als Griselda die Gnomin-Magierin
  • Krobelia als Krobelia der Gnom-Schurke
  • Maricu als Viktor der Menschen-Priester
  • T-Murda als Thorim der Zwergen-Krieger

Nach zweiwöchiger Reise durch die Barrows erreicht unsere Gruppe Seeburg am kalten See, einem riesigen Handelszentrum mit wachsender Wirtschaft. Nachdem man das Tor passiert hatte, erkundigte sich Griselda nach der Kirche des alten Drachens. Man wies ihnen den Weg und schon nach kurzer Zeit zeigten sich die Probleme der Stadt, eine Gruppe Aufständischer suchte den Konflikt mit den Wachen. Gerade so konnten die Helden sich in Sicherheit bringen. Nach dem Ende des Spektakels ging es weiter und Viktor betrat die Kirche. Ein Mitglied gab ihm bereitwillig Auskunft über ihre Lehren und lud ihn zur Messe am Abend. Direkt nach Verlassen erreicht eine Prozession der Kirche des einen Gottes den Platz und ein Priester wetterte gegen die andere Glaubensgemeinschaft. Die Stadtwache löste den Konflikt auf, denn der Herrscher von Glücksburg lies alle Religionen gewähren und so hatte die Kirche nichts in der Hand. Der Rest der Gruppe hatte sich weiter abseits versteckt und Thorim weit weg von der Kirche geparkt, hat der Zwerg doch einen riesigen Groll gegen Drachen.

Hörn hatte bei der Straßenschlacht der Aufständischen einen Geldbeutel aufgelesen und wollte sich nun neu einkleiden, also ging es zum Markt. Während der Goblin eine neue Lederrüstung verpasst bekam wurde Griselda angesprochen und ihr wurde ein Gasthaus empfohlen. Neugierig ging die Gruppe dort hin, der „fidele Hexenmeister“ war schon fast ein Hotel mit mehreren Türmen in denen sich die Zimmer befanden. Doch das Highlight erlebte die Gruppe direkt beim Eintreten. Anstatt normalen Alkohol gab es magische Tränke, die zufällige Effekte verursachten und so schwebte ein Gast unter der Decke, während ein Anderer gerade Feuer spie. Die Zeit verging wie im Flug und die Helden machten sich auf um sich die Messe anzuhören. Doch sie kamen nur bis auf den Platz vor der Kirche. Der Priester des einen Gottes hatte eine ganze Heerschar an Gefolgsleuten angesammelt und mittels eines Rammbockes wollten sie die Tore aufbrechen.

Ein metallener Schrei ertönte und hallte über der ganzen Stadt als ein Drache über den Platz flog und mit giftgrünem Feuer unzählige Menschen einäscherte. Griselda und Viktor brachen in ein Haus ein und versteckten sich, während Thorin weiterhin versuchte in die Kirche einzudringen. Der Drache setzte zum erneuten Angriff an, bewegte sich aber mit einem Mal komisch und landete in einem nahe gelegenen Kirchturm. Hörn und Krobelia verfolgten den Drachen und erklommen den Kirchturm. Der Zwerg gelangte in die Kultstätte, wurde aber von drei Anhängern in Empfang genommen und musste schwer einstecken. Er konnte zwei der Adepten töten, aber der dritte spie ihm Feuer entgegen und brachte den Zwerg zu Boden. Griselda nutze ihre Portalmagie und brachte ihm im letzten Moment in Sicherheit als schon die ersten Wachen den Platz stürmten.

Der Gnom und der Goblin schlichen sich nach oben und konnten sehen, dass der Drache ein Konstrukt war, ähnlich dem Skelett aus Düsterfall. Er war verletzt und kroch durch den Turm. Als er an einer passenden Stelle war, stießen die Beiden den Drachen vom Turm und schmissen mehrere Trümmer nach ihm, sodass sich dieser nicht mehr rührte.

Thorim wurde notdürftig versorgt und wurde ins Gasthaus gebracht. Die Gruppe wurde als Helden gefeiert und erhielt eine ordentliche Belohnung. Es galt aber noch viel zu ergründen, denn die Hintermänner konnten noch nicht ermittelt werden. Und so lief irgendwer mit dem Wissen, grausame Wesen zu schaffen, frei herum in der nördlichen Weite.


Fazit:

Was für eine Runde, meine Gruppe hatte fast den ersten Tod zu beklagen und hat eine wichtige Lektion gelernt, denn man sollte nicht immer mit roher Gewalt agieren. Nächste Woche können wir leider nicht spielen, aber danach geht es voller Energie weiter.

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