Shadow of the Demon Lord – Session 3 „Auf der Jagd nach Drachen“

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Wir konnten diese Woche glücklicherweise doch spielen (leider dann aber nicht nächste Woche) und auch dieses Mal sollten weitere Hintergründe aufgedeckt werden. Alle Charaktere konnten sich weiter entwickeln und haben neue Fertigkeiten mit ins Geschehen gebracht.


Spielleiter:

KyoshiroKami

Spieler:

  • Rhizom als Hörn der Goblin-Schurke und Zauberbinder
  • Nizuaka als Griselda die Gnomin-Magierin und Transmutiererin
  • Krobelia als Gnom-Schurke und Späher
  • Maricu als Viktor der Menschen-Priester und Hexer
  • T-Murda als Thorim der Zwergen-Krieger und Kämpfer

Die Ereignisse mit der Kirche des alten Drachen hatten viele Folgen. Ihr Tempel wurde gestürmt, Anhänger wurden getötet oder gefoltert und so kam man auf ihre geheime Kultstätte in welcher der mechanische Drache erbaut wurde. Auch die Gruppe hatte seine Fühler ausgestreckt und Krobelia erfuhr, dass der Kult der Drachen auch schon früher existierte. Dieser Spur folgten unsere Helden und machten sich auf in Richtung Mt. Angst tief im Süden des Landes. Hier soll es richtige Drachen geben und auch sicherlich Hinweise auf den Kult.

Die ersten Tage verliefen ruhig, doch eines Nachts konnte Hörn nicht schnell genug reagieren und so sah sich die Gruppe dem Angriff eines Wolfsrudels ausgesetzt. Das Alphatier war doppelt so groß wie der Rest und setzte Thorin stark zu, indem es sich in seinem Arm verbiss. Hörn nutze seine neuen Fertigkeiten und schlitzte einen Wolf einfach auf. Viktor nutzte einen Zauber um unsichtbar zu werden und mittels magischen Feuers anzugreifen. Die Tiere scheuten das Feuer aber nicht, sondern griffen unerbittlich an. Krobelia erlegte den Anführer und durch Griseldas Portale konnte Thorim dem letzten Wolf folgen und ihn zur Strecke bringen.

Es ging tiefer in den Wald und es wurde morastiger. Mitten auf dem Weg blieb Griselda stecken und verlor ihren Schuh. Bevor jemand ihn ausgraben konnte, packte sie schon ihre Winterausrüstung aus und zog sich ihre Winterstiefel an und ging weiter. In weiter Ferne waren die Berge und der gigantische Mt. Angst zu sehen, doch mitten im Wald stand die Gruppe auf einmal an einem Abhang. Es ging tief in eine Senke, die keinen natürlichen Ursprung haben konnte. Unten waren um verschiedene Kuhlen Zäune errichtet und beim Erkunden verlies jemand eine solche Öffnung. Krobelia schlich in eines der Löcher und Hörn stieß zum Rest der Gruppe. Ohne nachzudenken rief Griselda den Mann und dieser stieg hinauf und begrüßte sie. Thorim war alles andere als freundlich und bedrohte ihn, aber der Rest hielt ihn ab, sodass dieser sich erklären konnte. Er war übersäht mit Brandnarben, welche er von einem Drachenangriff davon trug. Er lebt nun allein als Einsiedler, da er alles verloren hatte. Zudem erzählte er ihnen von den nahen Dörfern, die teilweise sehr merkwürdig wären und in denen es nicht selten zu Inzucht und Missbildungen kam, weshalb diese zu meiden seien. Er bot der Gruppe an ihnen eine Karte der Umgebung zu überlassen, was man dankend annahm.

In der Zwischenzeit wurde Krobelia in der Höhle außer Gefecht gesetzt und der Rest folgte dem Mann. In der Höhle wühlte er in seinen Sachen und Griselda tastete alles mit ihrem magischen Gespür ab. Hörn hatte ein ungutes Gefühl und wollte sich verstecken, aber von überall strömten maskierte Gestalten heran. Den magischen Stab riss Griselda dem Mann mit ihrem Zauber an sich und befahl, dass die Leute sich erklären sollten. Dabei löste sie den Zauber des Stabes aus und verschoss grünes Feuer. Die Gruppe sollte als Opfergabe dienen und so wurden sie weiter eingekreist. Aber Thorin nutzte seine neueste Errungenschaft, eine Bombe, und dezimierte die Gegnergruppe förmlich. Sie konnten entfliehen, allerdings nahm Thorim wieder beachtlichen Schaden und humpelte mehr schlecht als recht hinaus. Krobelia erlangte wieder das Bewusstsein und fand sich tiefer in der Höhle. Er fand seine Ausrüstung wieder und auch die Sachen von vorherigen Opfern und schlich sich weg. Dabei begutachtete er noch den jetzt toten Mann und fand eine Drachentätowierung.

Wieder vereint beriet die Gruppe das weitere Vorgehen. Man wollte noch jemanden gefangen nehmen, allerdings fing die Erde an zu beben und die gesamte Senke füllte sich mit Lava. Man war genauso schlau wie vorher, aber man hatte zumindest den Kult gefunden. Die Gruppe zog wieder los, in der Hoffnung bald auf neue Hinweise zu stoßen und so die Hintergründe und –männer dieser merkwürdigen Ereignisse zu finden.


Fazit:

Wieder kam ein Mitglied nur knapp davon und die Schlinge zieht sich immer weiter zu. Die Gruppe ist motiviert und sehr zufrieden mit ihren wachsenden Fertigkeiten. Wir bewegen uns auf einen ersten Showdown zu und ich bin gespannt wie sich meine Spieler so machen.

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