Würfelgeflüster – Rückblick Januar 2017

Der erste Monat des neuen Jahres ist vergangen und es ist wieder Zeit ein Fazit zu ziehen. Es gibt viele Neuerscheinungen, viele heiß erwartete Spiele, und es gab auch ein paar interessante Runden. Deshalb gibt es hier die Zusammenfassung, was ich alles so erlebt habe.


Spielrunden:

Unsere Coriolis-Kampagne läuft sehr gut und wir entdecken weiterhin den dritten Horizont. Gerade der Aspekt des Ungewissen und des Mystischen erlaubt einem viel mit der Phantasie der Spieler zu arbeiten und sie auch auf Trab zu halten.

Das erste Drittel unserer Shadow of the Demon Lord-Kampagne ist gespielt und wir sind munter dabei. Die Spielberichte sind ja alle hier auf dem Blog lesbar. Es wird noch ein paar Überraschungen für meine Spieler geben, schließlich sollen sie ja ein wenig Abwechslung haben.


Vorbereitung:

Ich bin voll und ganz bei meinen Festrunden, hoffe aber bald mal wieder ein paar Dinge testen zu können. Gerade mit dem Erscheinen von Conan, Blades in the Dark und Adventures in Middle Earth gibt es so einiges zu Spielen.


Was lese ich gerade so:

Ich habe Blades in the Dark verschlungen und jetzt kommt Adventures in Middle Earth dran. An sich bin ich ja nicht so der Herr der Ringe-Fan, aber die Regeln gefallen mir gut und deshalb springe ich mal ins kalte Wasser.

Kickstarter:

Es gibt zwar ein paar interessante Sachen auf Kickstarter, aber so absolut überzeugen kann mich nichts. Das Elite-RPG ist mir zu generisch und Coriolis macht irgendwie alles besser (ich brauche keine Fahrzeugkämpfe). Cold Shadows könnte vielleicht was werden, ich hoffe es gibt noch ein paar mehr Informationen zu den Regeln.


Meine größte Überraschung:

Rollenspieltechnisch hat mich nichts überrascht, ich bin aber sehr angetan von Tales of Berseria und hole mir da einiges an Inspiration.

Mein größter Aufreger:

Mal wieder ein First World-Problem, nämlich Releasezeiten. Wenn das Erscheinen einer PDF angekündigt wird, dann müsste ich es langsam wissen, dass dann die amerikanischen Uhrzeiten genommen werden und somit Asien und Europa in die Röhre gucken (oder schon schlafen). Aber alles halb so wild.


Mein Fazit:

Viel zu wenige Runden gespielt, das liegt aber auch teilweise an meiner Erkältung, denn mit dröhnendem Schädel spielt (bzw. leitet) es sich nicht so gut. Außerdem frisst Tales of Berseria einfach zu viel Zeit. 😀

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