Shadow of the Demon Lord – Session 1 #2 „Im Wald“

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Wir haben es endlich wieder geschafft uns zusammen zu setzen und unsere Kampagne fortgesetzt. Ich hoffe wir können in Zukunft wieder regelmäßig spielen und finden noch einen Ersatz für unsere ausgefallene Spielerin finden.


Spielleiter:

KyoshiroKami

Spieler:

  • Rhizom als Lilia, das Uhrwerk-Mädchen
  • T-Murda als Yrgo, der Mensch
  • Maricu als Ranunkel, die Pixie
  • Krobelia als Hugo „Krotos“, der Faun

Vom Lager des Ordens des Erwachens aus ging es für die Gruppe in den Wald. Die Ritter selbst würden bald ihre eigenen Leute schicken, müssten sich aber erst noch organisieren. Als möglichen Treffpunkt nannte der Meister den Spielern das Gasthaus zum tropfenden Humpen in Zunderbach. Also bestritt man den beschwerlichen Weg durch den Wald. Die Wege waren eher Trampelpfade, welche noch leicht feucht vom Regen waren.

Nach einem längeren Marsch vernahm Ranunkel Rauch vor sich. Sie flog los und konnte ein kleines Lager aus drei Zelten ausmachen. Dort war über einem Feuer ein Käfig aufgehängt in dem eine Person saß. Sie erzählte dies dem Rest und Lilia marschierte mit stapfenden Schritten direkt ins Lager. Dort war ein Priester des einen Gottes mit seinen Jüngern beschäftigt den Mann im Käfig zu bestrafen. Das Uhrwerkmädchen erkannte Yrgo über dem Feuer und versucht den Prediger zu beschwichtigen. Sie berührte ihn und versuchte ihn mit Magie zu „erlösen“, lies ihn aber nur zurückschrecken und zum Angriff zu blasen. Yrgo und Krotos nutzten beide ihre Magie, um die Jünger zu verunsichern, woraufhin zwei die Flucht nahmen. Lilia schwang ihre Sense und zerfleischte den Prediger. Ranunkel ließ einen Pfahl aus der Erde schießen und spießte den letzten Jünger auf.

Lilia ließ dann den Käfig herab, dieser fiel aber direkt ins Feuer und bescherte Yrgo einige Verbrennungen. Nachdem er versorgt war durchsuchten sie das Lager und teilten das gefundene Geld auf. Nach einiger Diskussion zwischen Yrgo und Lilia zu ihren Glaubensansichten ging es weiter. Sie kamen an den Fluss, der sie von Zunderbach trennte. Allerdings war weit und breit keine Brücke in Sicht. Nach einiger Zeit fanden sie einen schmalen Steg, der allerdings sehr wackelig wirkte. Also zog Lilia alles aus und stabilisierte direkt im Wasser den Übergang. Der Rest überquerte den Fluss, wobei Krotos Lilias Geld klaute.

Auf der anderen Seite hörte Ranunkel wieder etwas und fand auf ein paar Steinen einen merkwürdigen Menschen. Er genehmigte sich gerade Alkohol und saß sehr verwildert aus. Der Einsiedler fühlte sich von allem verlassen. Yrgo versuchte ihn zu seinem Glauben zu bekehren, damit er wieder einen Sinn im Leben sieht, aber auch Lilia redete auf ihn ein. Der Mann hatte aber schon zu sehr dem Alkohol zugesprochen und übergab sich. Dann schlief er einfach ein und die Gruppe entschied sich weiter zu gehen.

Die Gruppe erreichte Zunderbach gegen Mittag. Es ging direkt und das besagte Gasthaus und Krotos handelte einen Deal aus. Er trat den Abend auf und finanzierte so den Aufenthalt. In der Zwischenzeit bestahl Ranunkel die Leute. Am nächsten Tag wollte man dann erste Erkundungen anstellen.


Fazit:

Eine schöne Runde und so langsam nimmt alles wieder Fahrt auf, auch wenn uns noch jemand fehlt. Wer weiß, was alles noch so kommt.

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