7th Sea 2nd Edition – Session 3 „Eisen, meine Liebe“

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Mit großen Schritten geht es weiter durch die Nationen von Theah und wir haben einen kleinen Abstecher durch Eisen gemacht. Ich versuche immer typische Elemente der einzelnen Länder einzubauen, damit meine Spieler eine bessere Vorstellung haben, wie es dort aussieht, auch wenn wir immer nur ein Abenteuer pro Nation spielen.


Spielleiter:

KyoshiroKami

Spieler:

  • Raskor als Luis de la Fleur
  • Duck als Pierre-Miroslaw Dubois
  • RF als Adrian

Unsere Helden befanden sich mitten in Eisen unterwegs. Das Ziel war Freiburg, die größte Stadt Eisens und gleichzeitig ihre Heimat. Sie waren gerade aus Neuweiler aufgebrochen, dort konnten ein Teil der Helden das erste Mal das berühmte Bier aus Eisen probieren und dementsprechend fertig waren Luis und Pierre. Der graue Himmel ließ bald die ersten Regentropfen fallen und schnell entwickelte sich das zu einem wahren Regenschauer. Ein Blitz schlug kurz vor der Gruppe ein und versperrte den Weg.

Alle überlegten, ob sie ein Stück durch den Wald fahren sollten oder den Baum vom Weg wegschleppen sollten. Man entschied sich für letztere Variante und machte einen Teil der Pferde los. Ein grauenhaftes Heulen durchzog den Wald und Luis machte sich Sorgen, dass Wölfe in der Nähe seien könnten. Auf Nachfrage meinte Adrian, dass Wölfe aus Eisen gar nicht so groß wurden, höchsten so wie Stiere, was Luis wenig beruhigte. Man beeilte sich, aber die Pferde wurden unruhig und Luis musste Pierre bei der Handhabung der Pferde helfen, fiel dabei aber in den Schlamm und saute sich ordentlich ein.

Nachdem der Baumstamm aus dem Weg war, ging es direkt weiter. Der Regen wich und ein dichter Nebel zog auf. Adrian musste sich auf seinen Instinkt verlassen, aber bald merkte Luis, dass sie nicht mehr auf der Straße waren. Langsam lichtete sich der Nebel und sie waren mitten in der Wildnis gelandet. Bevor sie etwas tun konnten, hörten sie wieder Geheule und machten sich für einen Kampf bereit. Hinter sich konnten sie glühende Augen in der Dunkelheit ausmachen und mit einem Mal wurden sie von einem gigantischen Wolf mit menschlichen Zügen angegriffen, ein Werwolf!

Luis ging direkt in den Angriff über, während Adrian versuchte das Vieh in Schach zu halten und Pierre nutze ein Seil und ein Pferd für ein Manöver, um das Monster festzusetzen. Die ersten Versuche waren weniger erfolgreich und der Werwolf regenerierte sich vor ihren Augen einfach wieder und ging zum Angriff über. Luis gab alles und zusammen mit Adrian konnte er dem Vieh den Kopf abschlagen. Vor ihren Augen verwandelte sich der Werwolf wieder in einen Mann, einem der Gäste aus der Gaststätte vom letzten Abend.

Die Gruppe konnte ihre Reise weiter fortsetzen und erreichte völlig fertig Freiburg, von wo sie weiter nach Vodacce reisen wollten. Es war noch ein weiter Weg und es gab viel zu tun, aber nach diesem Abenteuer waren sie frohen Mutes, dass der Rest der Reise nicht ganz so schlimm werden würde-


Fazit:

Diesmal kamen Monster zum ersten Mal zum Einsatz und die bieten doch eine deutlich andere Herausforderung. Dementsprechend spannend war der Kampf. Die nächste Session wird aber deutlich anders, zumindest ist das meine grobe Idee, wie die Spieler dann den Plot sprengen ist dann wieder eine andere Sache. 😀

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