Würfelgeflüster – Rückblick Mai 2018

Die letzten Monate war es sehr ruhig und wir haben insgesamt doch recht wenig gespielt. Aber gerade im Mai haben wir wieder etwas mehr Fahrt aufgenommen und dann lohnt sich auch eine Zusammenfassung des Monats und ein Rückblick auf Erlebtes.


Spielrunden:

Nachdem 7th Sea mehr oder minder einstimmig zu den Akten gelegt wurde, haben wir uns jetzt Fragged Empire angenommen. Neben der Session 0 haben wir auch schon ein erstes Abenteuer gespielt und waren sehr zufrieden.

Ein Oneshot The Black Hack war sehr lustig und erstaunlich flott. Bei Zeiten wollen wir das Abenteuer fortsetzen, weil alle so viel Spaß hatten.

The Magical Land of Yeld hat mich verdammt beeindruckt und nach der Probesession soll bald eine weitere folgen, denn Yeld hat das Zeug für mich das beste Spiel des Jahres zu werden.

Unsere Coriolis-Kampagne hat Verstärkung bekommen und jetzt läuft es gleich viel runder. Wir werden sehen, wie sich die Geschichte und die Gruppe weiter entwickelt.


Vorbereitung:

Fragged Empire bedarf durchaus etwas mehr Vorbereitung als meine sonstigen Runden und somit nimmt das den Großteil meiner Energie ein. Es macht aber Spaß, ich muss aber auch immer ein paar Battlemaps bereithalten.

The Enemy Within ist der zweite Brocken in meiner Vorbereitung. Es ist eine vorgefertigte Kampagne und so muss man viel im Kopf haben und sich zurecht legen, damit alles rund läuft, was gar nicht so einfach ist. Bis jetzt sind die Spieler aber durchaus noch in der Spur.

Was lese ich gerade so:

Ich bin komplett von Fragged Empire und The Enemy Within eingespannt und komme leider nicht noch dazu extra Dinge zu lesen, auch wenn ich das gerne würde.


Kickstarter:

Es sind derzeit ein paar interessante Crowdfundings am Laufen. Mit World of Alessia ist ein Starfinder und DnD5-kompatibles Setting in der Mache. Außerdem gibt es eine zweite Edition von The Black Hack, welche ich mit Sicherheit unterstützen werde. Ansonsten gibt es eher kleinere Sachen bei denen ich mir noch nicht sicher bin.


Meine größte Überraschung:

Am meisten hat mich echt Yeld überrascht, dass es all das hat, was ich mir bei einem System wünsche. Es gibt ein paar kleine Ergänzungen, die ich mit einführen würde, aber ansonsten ist das Spiel eine klasse Basis für mein Homebrew-Setting.

Mein größter Aufreger:

Ich mag ja Crowdfundings und ich freue mich, wenn sie erfolgreich sind. Aber wenn dann ewige Verzögerungen kommen und dann ein weiteres CF gestartet wird, damit mehr Geld reinkommt, dann werde ich doch etwas fuchsig. Es ging zwar um ein Videospiel, aber eine Kampagne ist ja dafür da, genug Geld reinzuholen und möglichst zügig die Belohnungen rauszuschicken.


Fazit:

Endlich wieder etwas mehr Spielrunden und hoffentlich auch bald mehr Spielvorstellungen, auch wenn das bei dem derzeitigen Wetter echt anstrengend ist. Ich bevorzuge halt den Winter und bin da deutlich produktiver.

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