Würfelgeflüster – Rückblick Januar bis März 2019

Rollenspieltechnisch ist das Jahr für mich bisher sehr kurz ausgefallen. Aber ich bin jetzt zum Glück fast durch mit meinen Prüfungen und habe dann hoffentlich wieder einen geregelten Alltag, damit es mit meinen geplanten Runden so losgehen kann, wie ich mir das wünsche.


Spielrunden:

Wir haben das Abenteuer „Monastery of Tuath“ für Shadows of Esteren gespielt. Es hat allen gut gefallen, allerdings sind die veranschlagten fünf bis sechs Stunden viel zu wenig, wir haben knapp 10 Stunden dafür gebraucht und haben viele Aspekte nur angekratzt.


Vorbereitung:

Nach meiner letzten Prüfung geht es los mit der Kampagne „Die Bestie“ für Call of Cthulhu und ich taste mich langsam heran, zumindest so wie es meine Prüfungsvorbereitungen gestatten. Ich hoffe meine Spieler sind immer noch so gespannt wie ich.

Daneben arbeite ich an etwas, was eine Mischung aus Playbooks wie in Beyond the Wall und Adventure Sites wie in Forbidden Lands. Das Ganze soll dann als Settingbausteine dienen, mit denen man seine Welt mit interessanten Orten und Personen füllen kann und dem SL ein bisschen Arbeit abnehmen bzw. seine Phantasie etwas unterstützen soll.

Was lese ich gerade so:

Ich arbeite mich Stück für Stück durch Dearg 1 für Shadows of Esteren, leider komme ich nur schleppend voran und kann da nur weiterlesen, wenn meine Tochter schläft und derzeit ist ihr eher selten danach.


Kickstarter:

Ich habe gerade wieder ein paar Sachen erhalten, etwa die Vorschau-Version von Mutant Elysium und das fertige Super Age Roleplaying Game. Ansonsten mache ich beim Valerian-Crowdfunding mit, welches sehr vielversprechend ist.


Meine größte Überraschung:

Ich habe bei einem Schnäppchen zugeschlagen und mir das französische Rollenspiel Chroniques Oubliées Fantasy, was auf der OGL 3.5 basiert und zusammen mit dem Kompendium ein unglaublich komplettes Spiel liefert. Wo es für Pathfinder und DnD gefühlt zehn Supplements braucht, liefert CO neben mehr Spezies und Klassen auch gleich Massenkämpfe, Organisationen, eine Konvertierungshilfe zu Pathfinder und eine OSR-Version von CO. Ich bin mehr als beeindruckt und freue mich das demnächst mal auszuprobieren.

Mein größter Aufreger:

Normalerweise rege ich mich ja gerne auf, aber ich habe zu viel um die Ohren und bin froh mit dem was ich derzeit so in die Hände bekomme. Vermutlich ist der Rollenspielentzug ein Faktor, dass ich mich eher über alle freue.


Fazit:

Leider ist es derzeit sehr ruhig, ich hoffe, dass es nach der Prüfung besser ist und sich wieder alles normalisiert und ich mich wieder um die Vorstellung von vielen, neuen Rollenspielen kümmern kann.

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